Mai ohne Mahd

Seit Jahren gibt es mittlerweile die Aktion „Mähfreier Mai“, die von vielen Initiativen unterstützt und beworben wird.

Die Vorteile für Mensch und Natur liegen klar auf der Hand:

  • Hohes Gras speichert Feuchtigkeit und übersteht Trockenzeiten besser
  • Blühende Wiesen bieten Nahrung für Insekten und Schmetterlinge und in der Folge dann für Vogeleltern – viele Blumen bilden die erste Blüte im Mai aus
  • Die Artenvielfalt im Garten erhöht sich deutlich
  • Wer den Rasenmäher stehen lässt, spart Zeit und Geld

Aber auch nach dem Mai ist es sinnvoll, für den Erhalt der Biodiversität keinen Radikalschnitt durchzuführen, sondern abschnittsweise zu mähen und Blumeninseln großzügig stehen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Und so nützt es auch nichts, wenn man – wie hier auf dem Foto – den Blühstreifen am Feldrand bereits vor jeglicher Blüte abmäht!

"Hoffnung ist ein Geisteszustand, nicht ein Zustand der Welt. Hoffnung in diesem tiefen und machtvollen Sinn ist nicht dasselbe wie Freude, dass alles gut läuft, oder die Bereitschaft, in Unternehmen zu investieren, die offensichtlich auf Erfolgskurs sind, sondern eher die Fähigkeit, für etwas zu arbeiten, weil es gut ist." Václav Havel (1936 - 2011), tschechischer Schriftsteller, Menschenrechtler & Politiker

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