Regenbogen über Malsch

Und jetzt?

Inzwischen ist es fast schon Mainstream, es kommt in den Nachrichten und in vielen – leider immer noch zu spät ausgestrahlten – Fernsehsendungen wird es von allen Seiten beleuchtet:

Wir leben und konsumieren auf Kosten der ganzen Welt, der Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und sind die gedankenlosen Hauptverursacher der Klimakrise.

Wie aber finden wir da wieder heraus? Wie kann Veränderung geschehen? Wie schaffen wir es, diesen Irrweg zu verlassen, der doch für so viele von uns allein zielführend scheint und zum täglichen Daseinszweck geworden ist?

Es gilt,

  • endlich aufzuwachen.
  • den Irrweg des Mainstreams zu verlassen und etwas anderes im Leben anzustreben, als in unserem System nur möglichst gut zu funktionieren, sich optimal anzupassen und besonders effizient und erfolgreich zu sein.
  • (wieder) mit sich selbst in Berührung zu kommen.
  • die eigenen Sehnsüchte und Träume (erneut) zuzulassen.
  • mutig das eigene Tun zu überdenken.
  • sich die Sinnfrage zum eigenen Leben zu stellen und
  • nach Antworten zu suchen.

Gerald Hüther, der bekannte Hirnforscher, bestätigt, dass „man“ Menschen nicht verändern kann. Ratschläge, Belehrungen oder sogar Vorhaltungen nützen nichts. Veränderung geschieht von innen heraus. Wenn wir Menschen unsere sozialisierten Panzer aufgeben und uns wieder tief im Innern berühren lassen, ist das der erste Schritt dazu…

Der Mensch der ZUKUNFT wird ein GRÜNER sein oder er wird nicht mehr sein!

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